Nachhaltiger Lärmschutz

100 % ökologisch gedacht

Schnelle Montage

Stabil, flexibel, wirtschaftlich

Pflegearme Systeme

Ohne ständige Bewässerung

Innovative Lösungen

Auch mit Photovoltaik kombinierbar

Ein Schallschutzkonzept für Rechenzentren erstellt man in fünf Bausteinen, der Quellenliste nach Zonen, der Liste der Immissionsorte, der Maßnahmenhierarchie von Standortkonzept bis Lärmschutzwand, den Zuständigkeiten sowie der Dokumentation je Bauabschnitt. RAU Geosystem Süd GmbH liefert die Wand als RAU Lärmschutz für KI-Rechenzentren. Bei Rechenzentren ist das Konzept die gemeinsame Grundlage für Objektplaner, Kälteplaner, Elektroplaner, Gutachter und Generalunternehmer, die sonst mit unterschiedlichen Annahmen zu Rückkühlern, Transformatoren und Notstromaggregaten arbeiten. Es entsteht vor dem Masterplan des Campus und wird je Bauabschnitt fortgeschrieben. Wir bringen darin Wandgeometrie, Ausführungsplan und Bepflanzungsplan ein; die Begrünung am Wandfuß kommt ohne Bewässerung aus, der Wandkörper besteht aus vor Ort gewonnenen Böden, die Klimawand R3 bringt einen Climate Handprint mit, die Rock Extensiv eine Minimalbreite von 13 cm.

Ihre Vorteile auf einen Blick.
  • Bis zu 12 m Bauhöhe
  • Ohne Tiefgründung
  • Schnelle Montage
  • Wirtschaftliche Umsetzung
  • Begrünbar
  • Flexible Linienführung
  • Für enge Platzverhältnisse geeignet
  • Langlebig und robust

Welche Bausteine enthält ein Schallschutzkonzept für einen Rechenzentrumscampus?

Ein Schallschutzkonzept für einen Rechenzentrumscampus enthält fünf Bausteine. Der erste ist die Quellenliste nach Zonen, die Technikflächen mit Rückkühlern und Kältemaschinen, die Energiezentrale mit Transformatoren, Stromwandlern und Notstromaggregaten sowie die Hallen mit ihren Lüftungsöffnungen, jeweils mit Herstellerangaben, Aufstellhöhe und Betriebszeiten. Der zweite ist die Liste der Immissionsorte mit Gebietseinstufung, Richtwerten der TA Lärm und Vorbelastung durch benachbarte Betriebe. Der dritte ist die Maßnahmenhierarchie, die festhält, welche Minderung das Standortkonzept durch Lage der Technikflächen und Aufstellung der Rückkühler auf Bodenniveau leistet und welche Restminderung die Lärmschutzwand übernimmt. Der vierte regelt die Zuständigkeiten, der Betreiber trägt die Verantwortung und beauftragt das Gutachten, Kälte- und Elektroplaner liefern Quellen und Luftwege, der Gutachter berechnet, RAU.bayern liefert Wandgeometrie, Ausführungsplan und Ausschreibungstext, der Generalunternehmer setzt um. Der fünfte ist die Dokumentation, in der Prognose, Bescheid, Ausführungsunterlagen und Abnahmemessungen je Bauabschnitt zusammengeführt werden. Das Konzept wird als lebendes Dokument geführt und bei jedem Bauabschnitt, jedem Austausch der Rückkühler und jeder Änderung der Nachbarschaft fortgeschrieben. Betreiber mit mehreren Standorten nutzen es als Vorlage. Systemunterlagen für den Baustein Wand stellen wir im Downloadbereich für Rechenzentrumsplaner bereit.

Galerie:

Wie wird das Konzept mit dem Masterplan des Campus abgestimmt?

Das Konzept wird mit dem Masterplan des Campus abgestimmt, indem die Zonen der Quellen, die Lage der Immissionsorte und der Wandverlauf in denselben Lageplan eingetragen werden, aus dem später die Bauabschnitte abgeleitet werden, sodass jede Halle mit ihrer Technikfläche von Beginn an einen zugeordneten Wandabschnitt hat. In der Masterplanphase lassen sich die entscheidenden Weichen stellen, die Technikflächen können auf die von der Wohnbebauung abgewandte Seite der Hallen gelegt, die Energiezentrale hinter die Hallen gesetzt und die Rückkühler auf Bodenniveau vorgesehen werden. Wir zeichnen den Wandverlauf mit vorläufigen Höhen ein und markieren, welche Abschnitte in welcher Phase entstehen und wo Anschlüsse für spätere Phasen liegen. Der Gutachter rechnet den Endausbau und die Zwischenzustände, weil ein teilweise gebauter Campus andere Reflexionen hat als der fertige. Bei jeder Phase werden die Annahmen des Konzepts gegen den tatsächlichen Stand geprüft, etwa wenn Rückkühler anderer Bauart eingesetzt werden. Für Zwischenzustände, in denen eine Technikfläche vor ihrem Abschnitt in Betrieb geht, sieht das Konzept die mietbare RAU Rock Mobil vor. Für enge Streifen an der Grundstücksgrenze plant es die RAU Rock Extensiv mit 13 cm Minimalbreite, für den Regelfall die RAU Klimawand R3 mit Climate Handprint, hochabsorbierend und am Wandfuß ohne Bewässerung begrünt. Die Montage übernehmen unsere Servicekolonnen, alternativ liefern wir den Bausatz. Wie mehrere Abschnitte mit Türen zu einer Anlage zusammengeführt werden, zeigt unser Projekt in Pfaffenhofen an der Ilm.

FAQs:

Der Betreiber als Verantwortlicher; Planer, Gutachter, Generalunternehmer und wir liefern die Bausteine und schreiben sie je Bauabschnitt fort.

Nein, das Konzept ist die gemeinsame Arbeitsgrundlage; das Gutachten des unabhängigen Sachverständigen bleibt der Nachweis gegenüber der Behörde.

Vor dem Masterplan, weil dort die Lage der Technikflächen, der Energiezentrale und der Rückkühler noch beeinflusst werden kann.

Technikflächen mit Rückkühlern und Kältemaschinen, die Energiezentrale mit Transformatoren, Stromwandlern und Notstromaggregaten sowie die Hallen mit Lüftungsöffnungen.

Weil ein teilweise gebauter Campus andere Reflexionen und Quellen hat als der Endausbau; jeder Bauabschnitt wird eigenständig nachgewiesen.

Die Minderung durch Lage der Technikflächen, Energiezentrale hinter den Hallen und Rückkühler auf Bodenniveau; die Wand übernimmt die Restminderung.

Wandgeometrie, Ausführungsplan, Ausschreibungstext, Bepflanzungsplan und nach jedem Abschnitt die Ausführungsdokumentation.

Ja, als Vorlage, die je Standort an Nachbarschaft, Vorbelastung und Masterplan angepasst wird.

Mit der mietbaren RAU Rock Mobil für Technikflächen, die vor ihrem Wandabschnitt in Betrieb gehen.

Die RAU Klimawand R3 mit Climate Handprint als Regelsystem und die RAU Rock Extensiv mit 13 cm Minimalbreite für enge Streifen.