Nachhaltiger Lärmschutz

100 % ökologisch gedacht

Schnelle Montage

Stabil, flexibel, wirtschaftlich

Pflegearme Systeme

Ohne ständige Bewässerung

Innovative Lösungen

Auch mit Photovoltaik kombinierbar

Rechenzentrum-Lärmschutz für Kälteanlagen und Lüftung funktioniert, indem die Wand die Ansaug- und Ausblasöffnungen der Kältemaschinen und Lüftungsanlagen zur Nachbarschaft hin abschirmt, ohne die Luftwege zu verschließen, und dabei einen Luftkurzschluss zwischen Abluft und Zuluft vermeidet. RAU.bayern plant den RAU Lärmschutz für KI-Rechenzentren mit freien Luftwegen. Lüftungsanlagen der Serverhallen holen Zuluft über Öffnungen in der Fassade und geben Abluft über Auslässe ab. Eine Wand, die zu dicht vor einer Ausblasöffnung steht, lenkt die Warmluft zur Ansaugöffnung zurück, was Kälteleistung kostet und die Ventilatoren schneller laufen lässt. Wir legen die Wandachse so, dass Abluft nach oben abzieht und Zuluft von der Seite nachströmt. Die Begrünung am Wandfuß braucht keine Bewässerung, der Wandkörper besteht aus vor Ort gewonnenen Böden, die Klimawand R3 bringt einen Climate Handprint mit.

Ihre Vorteile auf einen Blick.
  • Bis zu 12 m Bauhöhe
  • Ohne Tiefgründung
  • Schnelle Montage
  • Wirtschaftliche Umsetzung
  • Begrünbar
  • Flexible Linienführung
  • Für enge Platzverhältnisse geeignet
  • Langlebig und robust

Wie werden Ansaug- und Ausblasöffnungen von Kälteanlagen hinter der Wand geführt?

Ansaug- und Ausblasöffnungen von Kälteanlagen werden hinter der Wand so geführt, dass die Abluft nach oben über die Wandkrone abzieht, die Zuluft seitlich oder von der wandabgewandten Seite nachströmt und zwischen beiden kein Weg entsteht, auf dem die Warmluft direkt wieder angesaugt wird. Kältemaschinen im Freien geben ihre Wärme über Verflüssiger ab, die wie Rückkühler nach oben ausblasen und seitlich ansaugen; Lüftungsanlagen der Hallen arbeiten mit Fassadenöffnungen, die Zuluft und Abluft oft nur wenige Meter voneinander entfernt führen. Steht die Wand zu dicht vor einer Ausblasöffnung, staut sich die Warmluft im Zwischenraum, steigt nicht ab, sondern wird von der Ansaugöffnung erfasst; die Folge ist ein Luftkurzschluss, der die Kälteleistung senkt und die Ventilatoren auf höhere Drehzahl zwingt, was wiederum lauter ist. Wir tragen deshalb jede Öffnung mit ihrer Richtung in den Lageplan ein, legen die Wandachse mit dem Abstand, den Kälteplaner und Hersteller vorgeben, und planen die Krone so, dass sie die Öffnungen akustisch überragt, ohne einen geschlossenen Kamin zu bilden. Bei Fassadenöffnungen, die zur Nachbarschaft zeigen, steht die Wand parallel zur Fassade mit einem Luftweg dazwischen. Bei beengten Technikflächen setzen wir die RAU Rock Extensiv mit 13 cm Minimalbreite ein. Die Systemseite Lärmschutz für Kühlung und Stromversorgung von Rechenzentren beschreibt die Anwendung an Rückkühlern, Transformatoren und Stromwandlern.

Galerie:

Welche Wandhöhe ist über Lüftungsöffnungen in der Hallenfassade nötig?

Über Lüftungsöffnungen in der Hallenfassade ist eine Wandhöhe nötig, die die Sichtlinie von der Oberkante der Öffnung zum Immissionsort unterbricht, was bei Öffnungen in mehreren Metern Höhe eine entsprechend hohe Wand dicht vor der Fassade oder eine Verlegung der Öffnungen auf die abgewandte Fassadenseite bedeutet. Lüftungsöffnungen liegen bei Serverhallen häufig in Bändern entlang der Fassade, oberhalb der Erdgeschosszone, damit Zuluft und Abluft nicht am Boden geführt werden. Eine Wand kann diese Öffnungen nur abschirmen, wenn ihre Krone höher liegt als die Oberkante des Bands und sie nahe an der Fassade steht; dann wird der Zwischenraum schmal, und die Luftführung muss über die Krone erfolgen. Wir prüfen deshalb mit Objektplaner und Kälteplaner, ob die Öffnungen auf die abgewandte Seite verlegt werden können, was die Wand an dieser Stelle entbehrlich macht. Ist das nicht möglich, planen wir die Wand hoch, mit Höhenstaffelung der RAU Klimawand R3, wie in Fehraltorf mit 3,30 bis 5,00 m, und mit Abstand, der die Luft abziehen lässt. Die hochabsorbierende Fläche der Wand vermeidet, dass der Schall im schmalen Zwischenraum zwischen Fassade und Wand pendelt. Der Wandkörper aus vor Ort gewonnenen Böden bleibt volumenbeständig, die Begrünung am Wandfuß wächst ohne Bewässerung, und unsere Servicekolonnen übernehmen Montage und Kundendienst. Für die Klimawand R3 liegt ein Climate Handprint vor. Anschlüsse an Fassaden führen wir spaltfrei aus; eine Sonderkonstruktion mit Anschlüssen an unterschiedliche Elemente zeigt unser Projekt in Buchloe mit Glaselementen, RAU Rock und Klimawand.

FAQs:

Warmluft aus der Ausblasöffnung wird direkt wieder angesaugt; er entsteht, wenn eine Wand die Abluft im Zwischenraum staut, statt sie nach oben abziehen zu lassen.

Geringere Kälteleistung und höhere Ventilatordrehzahlen, also mehr Energieverbrauch und mehr Lärm; die Wandplanung vermeidet ihn.

So nah, wie Kälteplaner und Hersteller für die Luftführung freigeben; die Abluft muss über die Wandkrone abziehen können.

Nur, wenn ihre Krone über der Oberkante der Öffnungen liegt und sie dicht vor der Fassade steht; sonst hilft eine Verlegung der Öffnungen.

Aus Sicht des Lärmschutzes ja; wir klären das mit Objektplaner und Kälteplaner, bevor die Wand geplant wird.

Kaum, Verflüssiger im Freien blasen wie Rückkühler nach oben aus und saugen seitlich an; die Wand wird nach denselben Regeln geplant.

Spaltfrei, damit an der Fassade keine akustische Lücke entsteht; Sonderkonstruktionen wie in Buchloe zeigen Anschlüsse an unterschiedliche Elemente.

Die RAU Rock Extensiv mit 13 cm Minimalbreite, hochabsorbierend und am Wandfuß ohne Bewässerung begrünt.

Der Kälteplaner und die Hersteller der Aggregate; wir tragen jede Öffnung mit Richtung in den Lageplan ein.

Nein, die Begrünung am Wandfuß bleibt niedrig und unterhalb der Öffnungen; unsere Servicekolonnen prüfen das im Kundendienst.