Für Hyperscale-Rechenzentren eignet sich die RAU Klimawand R3, die RAU.bayern aus Kaufbeuren als Basis des RAU Lärmschutz für KI-Rechenzentren in Bauabschnitten je Halle plant, mit Anschlüssen für spätere Phasen und wahlweise in Komplettbauweise oder als Bausatz. Der Wandkörper wird mit Aushub des Campus befüllt. Ein Hyperscale-Campus entsteht über Jahre, Halle für Halle, jede mit eigener Technikfläche und eigenem Genehmigungsabschnitt. Die Wand muss deshalb modular sein, mit dem ersten Abschnitt allein funktionieren und später ohne Umbau verlängert werden können. Wir planen den Gesamtverlauf zu Beginn und bauen ihn abschnittsweise, montiert von unseren Servicekolonnen oder vom Tiefbauunternehmen des Campus. Für die Klimawand R3 liegt ein Climate Handprint vor, die Begrünung am Wandfuß braucht keine Bewässerung, was bei Wandlängen über mehrere hundert Meter den Betrieb erleichtert.

Welche Bauabschnitte verlangt ein Hyperscale-Campus mit mehreren Bauphasen?
Ein Hyperscale-Campus mit mehreren Bauphasen verlangt Wandabschnitte, die den Hallen und ihren Technikflächen folgen, jeweils mit eigener Genehmigung, eigener Prognose und eigenem Bautermin, sowie einen Gesamtverlauf, der von Anfang an feststeht, damit die Abschnitte später zusammenpassen. Wir beginnen deshalb mit dem Masterplan des Campus, tragen alle geplanten Hallen, Technikflächen, Energiezentralen und Zufahrten ein und legen den Wandverlauf über das gesamte Gelände fest, auch für Phasen, deren Bau Jahre entfernt liegt. Für die erste Phase entsteht ein Abschnitt, der allein wirkt und an seinen Enden Anschlüsse für die nächsten Abschnitte trägt. Jede weitere Phase erhält ihre Fortschreibung der Prognose, in der die bereits gebauten Abschnitte dokumentiert eingehen. Zwischen den Phasen kann sich die Nachbarschaft ändern, etwa durch neue Wohngebiete; der Gesamtverlauf wird dann angepasst, die gebauten Abschnitte bleiben. Die Elemente der RAU Klimawand R3 werden je Abschnitt mit Kran gesetzt und mit Aushub aus Fundamenten und Kabelgräben befüllt, was bei Wandlängen über mehrere hundert Meter die Materiallogistik auf dem Campus entlastet. Für Zwischenzustände, in denen eine Technikfläche vor ihrer Wand in Betrieb geht, setzen wir die mietbare RAU Rock Mobil ein. Wie wir Abschnitte mit Türen zu einer Anlage verbinden, zeigt die Seite Klimawand-Anlage mit mehreren Wandabschnitten.
Wie läuft die Montage über mehrere hundert Meter Wandlänge ab?
Die Montage über mehrere hundert Meter Wandlänge läuft in einer festen Reihenfolge ab, Fundamentierung entlang der Wandachse, Setzen der Elemente mit Kran, Befüllung mit vor Ort gewonnenen Böden und mineralischen Rohstoffen, Anschluss an Zäune, Tore und Fassaden, Begrünung des Wandfußes und Dokumentation des fertigen Abschnitts. Auf einem Hyperscale-Campus arbeiten wir parallel zum Hochbau, deshalb stimmen wir den Ablauf mit dem Bauzeitenplan ab und nutzen die Kranstellflächen und Zufahrten, die ohnehin vorhanden sind. Die Befüllung aus dem Aushub des Campus ist bei diesen Längen ein wesentlicher Punkt, weil sie Anlieferungen von Füllmaterial erspart und den Baustellenverkehr auf dem Gelände verringert. Die Montage übernehmen unsere Servicekolonnen in Komplettbauweise; bei Standorten, an denen ein Tiefbauunternehmen mit eigenem Gerät auf der Fläche steht, liefern wir den Bausatz mit Ausführungsplan und Montageanleitung. Nach jedem Abschnitt nehmen wir die gebaute Geometrie auf und übergeben die Dokumentation an Betreiber und Gutachter, damit die nächste Phase darauf aufsetzen kann. Die Begrünung am Wandfuß wächst ohne Bewässerung, sodass für die gesamte Wandlänge keine Leitungen und keine Technik nötig sind; die Extensiv-Systeme bleiben wartungsarm und werden im Kundendienst von uns betreut. Für die Klimawand R3 liegt ein Climate Handprint vor, unsere CO2-Bilanzierung ist von KlimAktiv geprüft. Wandsysteme und Einsatzbereiche im Überblick zeigt die Seite Lärmschutz mit RAU-Systemen.









