Steinoptik, die wirklich schützt – die RAU Alpin verbindet die Anmutung eines Natursteinkorbs mit einem monolithischen Sandkern, der Schall nicht ungehindert durchdringen lässt. Klassische Gabionen wirken massiv, akustisch bleibt zwischen den Steinen jedoch Luft; unser Kern schließt diese Lücke und macht aus der Steinwand eine leistungsfähige Lärmschutzwand. Der geschüttete, fugenlose Natursteinvorsatz lässt sich mit Granit, Schotter oder Lava an das Umfeld anpassen, gebaut wird bis zu zwölf Meter Höhe. Planung, Ausschreibungstexte, Montage und Kundendienst kommen aus einer Hand von unserem Standort Kaufbeuren – für Kommunen, Gewerbe und private Bauherren mit gestalterischem Anspruch.

Gabione oder Lärmschutzwand? Der Kern macht den Unterschied
Gabionen sind als Sicht- und Stützelemente etabliert, als Schallschutz stoßen sie an Grenzen – lose geschüttete Steine lassen Hohlräume, durch die Schall seinen Weg findet, und die harte Oberfläche reflektiert, was nicht durchgeht. Die RAU Alpin auf der Systemseite löst beides mit einem monolithischen Sandkern, der die Wand akustisch dicht macht, während der vorgesetzte Naturstein die gewünschte Optik liefert. Der Vorsatz wird fugenlos geschüttet, wodurch gleichmäßige Flächen ohne sichtbares Korbraster entstehen, und die Materialwahl von hellem Granit über Schotter bis zu dunkler Lava passt die Wand an die regionale Baukultur an. Mit Bauhöhen bis zu zwölf Metern deckt das System auch Vorhaben mit hohen Anforderungen an Schutzwirkung und Gestaltung ab. In der Planung liefern wir Ausschreibungstexte und Ausführungspläne zu; für Gremien und Bauherren bereiten wir Ansichten auf, die den späteren Charakter der Wand nachvollziehbar machen, bevor der erste Stein geschüttet ist. Auch Übergänge zu begrünten Wandabschnitten oder bestehenden Anlagen arbeiten wir bereits im Entwurf sauber heraus.
Wo die Steinoptik ihre Stärken ausspielt
Ortsränder, Umgehungsstraßen und repräsentative Gewerbezufahrten verlangen nach Bauwerken, die sich der Umgebung nicht aufdrängen – hier fügt sich die Natursteinoptik ein, wo begrünte Flächen gestalterisch nicht gewünscht sind oder eine steinerne Anmutung besser zur Umgebung passt. Beide Welten lassen sich kombinieren, denn die RAU Alpin arbeitet mit denselben Planungs- und Montageabläufen wie unsere begrünten Systeme; Übergänge zwischen Steinvorsatz und bewachsenen Abschnitten führen wir innerhalb einer Anlage aus. Einen Eindruck realisierter Wandprojekte vermittelt die Übersicht unserer Referenzen – von der Sonderkonstruktion in Buchloe, die Glaselemente mit RAU Rock und Klimawand kombiniert, bis zu kommunalen Anlagen wie in Pfaffenhofen an der Ilm mit zwei integrierten Lärmschutztüren. Die Befüllung unserer Systeme erfolgt in der Regel mit vor Ort gewonnenen Böden und mineralischen Rohstoffen, der Sandkern der Alpin bleibt dauerhaft volumenbeständig. Nach der Fertigstellung stehen unsere Servicekolonnen für Kontrolle und Instandhaltung der Anlage bereit. So entsteht ein Bauwerk, das gestalterische Erwartungen und akustische Anforderungen dauerhaft in einer Konstruktion vereint.









