Nachhaltiger Lärmschutz

100 % ökologisch gedacht

Schnelle Montage

Stabil, flexibel, wirtschaftlich

Pflegearme Systeme

Ohne ständige Bewässerung

Innovative Lösungen

Auch mit Photovoltaik kombinierbar

Für KI-Rechenzentren mit TA-Lärm-Nachweis eignet sich eine Lärmschutzlösung, deren Geometrie je Bauabschnitt im Nachweis des Gutachters hinterlegt ist, deren Türen, Tore und Fassadenanschlüsse als geschlossene Wandfläche gelten und deren gebaute Ausführung dokumentiert an Gutachter und Behörde geht. RAU.bayern liefert den RAU Lärmschutz für KI-Rechenzentren entsprechend. Der Nachweis ist eine Berechnung, in der die Wand mit Höhe, Lage, Absorption und Öffnungen als Objekt steht; weicht die gebaute Wand ab, gilt der Nachweis nicht mehr. Bei Rechenzentren geht zudem die Quellhöhe der Rückkühler ein, und jeder Bauabschnitt verlangt eine Fortschreibung. Wir liefern vor dem Bau die Geometrie der Klimawand R3 oder der Rock Extensiv mit 13 cm Minimalbreite, nach dem Bau die Dokumentation; die Begrünung ohne Bewässerung verändert die Geometrie nicht.

Ihre Vorteile auf einen Blick.
  • Bis zu 12 m Bauhöhe
  • Ohne Tiefgründung
  • Schnelle Montage
  • Wirtschaftliche Umsetzung
  • Begrünbar
  • Flexible Linienführung
  • Für enge Platzverhältnisse geeignet
  • Langlebig und robust

Was muss der TA-Lärm-Nachweis zur Wand an einem Rechenzentrum enthalten?

Der TA-Lärm-Nachweis zur Wand an einem Rechenzentrum muss die Lage der Wandachse im Lageplan, die Oberkante über Gelände je Abschnitt, die Absorptionseigenschaft der Wandfläche, jede Öffnung mit Breite und Verschlussart sowie die Anschlüsse an Hallenfassaden und Zäune enthalten, und er muss diese Angaben auf die Quellhöhe der Rückkühler und die übrigen Quellen der Technikfläche beziehen. Der Gutachter trägt die Wand als Abschirmung in sein Rechenmodell ein und berechnet damit den Beurteilungspegel an jedem Immissionsort, getrennt für Tag und Nacht, einschließlich Vorbelastung. Wir liefern die Angaben in der Form, die er direkt übernehmen kann, als Lageplan mit Koordinaten, als Höhenprofil mit Wandoberkante je Abschnitt und als Systembeschreibung mit der hochabsorbierenden Ausführung. Türen an Wartungszugängen und Tore an Zufahrten für Kran und Tanklaster gehen mit ihrer Verschlussart ein; im Nachweis gelten sie geschlossen als Wandfläche, was der Betreiber im Betrieb einhalten muss. Fassadenanschlüsse werden als spaltfrei angesetzt. Bei Höhenstaffelungen, etwa zwischen Rückkühlerreihe und Energiezentrale mit Transformatoren, geben wir jeden Sprung an; in Fehraltorf hat der Gutachter eine Klimawand mit 3,30 bis 5,00 m abschnittsweise angesetzt. Nach zwei Abstimmungsrunden wird die Geometrie Bestandteil von Nachweis und Bescheid. Bei Campus-Projekten enthält der Nachweis des nächsten Abschnitts die dokumentierten Abschnitte der vorherigen als Bestand. Welche Planungsleistungen wir dafür bündeln, zeigt die Seite Beratung und Planung bei RAU Geosystem Süd.

Galerie:

Wie wird die gebaute Wand je Bauabschnitt für den Nachweis dokumentiert?

Die gebaute Wand wird je Bauabschnitt für den Nachweis dokumentiert, indem unsere Servicekolonnen nach der Montage Lage der Wandachse, Oberkante je Abschnitt, Ausführung der Türen und Tore sowie die Anschlüsse an Fassaden und Zäune aufnehmen und wir diese Ausführungsdokumentation an Betreiber, Gutachter und auf Wunsch an die Behörde übergeben. Die Dokumentation vergleicht die gebaute Geometrie mit der im Nachweis angesetzten und weist Abweichungen aus, etwa eine Wandoberkante, die einem Kabelgraben oder einer Kranstellfläche folgt; solche Abweichungen stimmen wir vor der Abnahmemessung mit dem Gutachter ab, damit er den Nachweis fortschreiben kann. Bei der Abnahmemessung bestätigt der Gutachter, dass der Beurteilungspegel dem Nachweis entspricht; unsere Dokumentation ist der Beleg, dass gebaut wurde, was berechnet war. Bei Rechenzentren läuft die Messung häufig vor der Volllast der Rückkühler, weshalb der Gutachter hochrechnet oder später erneut misst; die dokumentierte Geometrie bleibt in beiden Fällen die Grundlage. Für Wände, die der Generalunternehmer als Bausatz montiert hat, nehmen wir die Ausführung nach Fertigstellung anhand des Ausführungsplans auf. Über die Laufzeit dient die Dokumentation als Referenz für Fortschreibungen, wenn Rückkühler getauscht, Hallen ergänzt oder Transformatoren nachgerüstet werden. Der Wandkörper aus vor Ort gewonnenen Böden bleibt volumenbeständig, die Begrünung am Wandfuß wächst ohne Bewässerung unterhalb der Krone. Für die Klimawand R3 liegt ein Climate Handprint vor. Eine Sonderkonstruktion mit unterschiedlichen Elementen zeigt unser Projekt in Buchloe.

FAQs:

Lage der Wandachse, Oberkante je Abschnitt, Absorptionseigenschaft, jede Öffnung mit Verschlussart und die Anschlüsse an Fassaden und Zäune.

Ja, mit ihrer Verschlussart; der Betreiber muss sie im Betrieb geschlossen halten, sonst gilt der Nachweis an dieser Stelle nicht.

Als spaltfreie Übergänge; wir führen sie so aus und dokumentieren sie nach der Montage.

Die Abweichung wird dokumentiert und vor der Abnahmemessung mit dem Gutachter abgestimmt, der den Nachweis fortschreibt.

Betreiber und Gutachter, auf Wunsch die Behörde; bei Campus-Projekten geht sie als Bestand in den Nachweis des nächsten Abschnitts ein.

Häufig nicht, weil die Hardware schrittweise in Betrieb geht; der Gutachter rechnet hoch oder misst später erneut.

Ja, nach Fertigstellung nehmen wir die Ausführung anhand des Ausführungsplans auf.

Abschnittsweise mit eigener Oberkante; in Fehraltorf hat der Gutachter eine Klimawand mit 3,30 bis 5,00 m so angesetzt.

Als Referenz für die Fortschreibung des Nachweises, wenn neue Aggregate Quellhöhe und Pegel verändern.

Die RAU Klimawand R3 mit Climate Handprint und die RAU Rock Extensiv mit 13 cm Minimalbreite, beide hochabsorbierend.