Nachhaltiger Lärmschutz

100 % ökologisch gedacht

Schnelle Montage

Stabil, flexibel, wirtschaftlich

Pflegearme Systeme

Ohne ständige Bewässerung

Innovative Lösungen

Auch mit Photovoltaik kombinierbar

Dornbirn ist das wirtschaftliche Herz Vorarlbergs – mit der Inatura, der Messe Dornbirn, einer Tradition aus der Textilindustrie und einer Lage im Rheintal, die kurze Wege in alle Richtungen erlaubt. Die A14 Rheintalautobahn führt im Westen am Stadtgebiet vorbei und ist die Hauptverkehrsachse Vorarlbergs Richtung Bodensee und Schweiz. Wer in Hatlerdorf, Schoren oder Haselstauden wohnt, kennt den Verkehrslärm dieser Achse; wer in der Innenstadt oder am Rand der bewaldeten Hügel im Osten lebt, hat oft mit Stadtverkehr und Pendlerströmen zu tun. Auch die Textilindustrie-Tradition – Namen wie Rüsch, Hämmerle oder F.M. Hämmerle – hat in Dornbirn Spuren hinterlassen, die heute teils umgenutzt sind und in neuen Quartieren weiterleben. Wir bei RAU.bayern liefern Lärmschutzwände aus dem Allgäu nach Dornbirn und ins Vorarlberger Umland – an private Bauherren, Gewerbebetriebe, Wohnbauträger und kommunale Auftraggeber. Unser Schwerpunkt sind begrünte Lärmschutzsysteme, die akustische Wirkung mit ökologischem Mehrwert verbinden. Gerade in einer Region, in der Architektur- und Gestaltungsqualität traditionell hoch geschrieben werden, sind begrünte Wände oft die Lösung, die Bauherren, Anrainer und Behörden überzeugt.

Ihre Vorteile auf einen Blick.
  • Bis zu 12 m Bauhöhe
  • Ohne Tiefgründung
  • Schnelle Montage
  • Wirtschaftliche Umsetzung
  • Begrünbar
  • Flexible Linienführung
  • Für enge Platzverhältnisse geeignet
  • Langlebig und robust

Lärmschutz im Vorarlberger Rheintal – Verkehr, Wirtschaft und Wohnen auf engem Raum

Das Vorarlberger Rheintal ist eine der am dichtesten besiedelten Regionen Österreichs außerhalb des Wiener Beckens. Auf engem Raum konzentrieren sich Wohnbau, Wirtschaft, Industrie und Verkehrsachsen. Die A14 ist die Hauptschlagader Vorarlbergs, ergänzt durch die L190 Vorarlberger Straße und ein dichtes Netz an Bezirksstraßen. Hinzu kommt der Bahnverkehr der ÖBB-Strecke Bregenz–Bludenz, die mehrere Vorarlberger Städte durchquert.

Für Lärmschutzprojekte in Dornbirn bedeutet das: Die Lage entscheidet stark über die nötige Wandhöhe und Bauart. In Schoren oder im Westen der Stadt, in unmittelbarer A14-Nähe, reden wir oft über Wandhöhen zwischen 3,5 und 5 Metern. Für innerstädtische Wohnlagen entlang der Hauptdurchfahrtsstraßen reichen meist zwei bis drei Meter. In den Vororten Richtung Lustenau oder Hohenems gibt es Mischsituationen aus Wohnen, Gewerbe und Verkehr, die eine individuelle Planung erfordern.

Unsere RAU-Systeme arbeiten absorbierend – sie schlucken Schall, statt ihn zu reflektieren. Das ist im dicht bebauten Rheintal besonders relevant, weil reflektierende Wände den Schall ungewollt an benachbarte Bebauung weitergeben können. Bei vorgelagerten Gewerbeobjekten – etwa entlang der Industriegebiete in Dornbirn-Wallenmahd oder im Bereich der Messe Dornbirn – kommen oft zusätzliche Anforderungen aus der gewerblichen Lärmschutzpraxis hinzu.

Für Wohnstandorte in den höheren Lagen am Fuß der Vorarlberger Berge ist die Situation oft komplexer: Schall aus dem Tal wird durch die Topografie gefiltert, aber an manchen Stellen verstärkt. Hier helfen oft niedrige, aber strategisch positionierte Wände in Kombination mit landschaftlicher Eingrünung. Wir besprechen die Optionen mit Ihnen offen und schlagen erst nach einer Vor-Ort-Begehung eine konkrete Lösung vor.

Galerie:

Anfahrt nach Dornbirn – die direkte Allgäu-Rheintal-Verbindung

Von Kaufbeuren nach Dornbirn sind es rund 130 Kilometer. Die Strecke führt über die A7 nach Süden, die A96 in Richtung Lindau und ab dort die A14 Rheintalautobahn ins österreichische Vorarlberg. Mit dem Lkw sind das in der Regel anderthalb Stunden Fahrtzeit – Dornbirn ist damit die zu uns nächstgelegene österreichische Mittelstadt. Anlieferungen lassen sich tagesaktuell, manchmal sogar mit kurzer Vorlaufzeit planen.

In Dornbirn selbst sind die A14-Anschlussstellen Dornbirn-Nord, Dornbirn-Süd und Dornbirn-Wallenmahd die wichtigsten Zugänge ins Stadtgebiet. Innerstädtische Adressen erreichen wir mit Sattelzügen meist ohne Probleme, nur in den engen Gassen rund um den Marktplatz oder in den älteren Wohngebieten arbeiten wir mit kleineren Fahrzeugen. Im Messezeitraum, etwa während der ARO oder anderer großer Veranstaltungen der Messe Dornbirn, stimmen wir Anlieferzeiten so ab, dass keine Konflikte entstehen.

Für die Montage arbeiten wir in Vorarlberg mit eingespielten Partnerbetrieben, die die Region kennen – mit der Vorarlberger Bauordnung, mit den ortsüblichen klimatischen Bedingungen und mit der hochwertigen Bautradition, die in Vorarlberg auch im handwerklichen Anspruch sichtbar ist. Bei kleineren privaten Projekten kommen wir mit eigenen Monteuren aus dem Allgäu – die kurze Anfahrt erlaubt das oft sogar tagesgleich. Bei größeren Aufträgen, etwa entlang der A14 oder für Gewerbeobjekte im Industriegebiet, stimmen wir uns mit lokalen Bauunternehmen ab. Sie haben durchgehend einen Ansprechpartner bei RAU.bayern, der das System kennt und das Projekt von Anfang bis Ende betreut. Die Nähe zwischen Kaufbeuren und Dornbirn ist ein praktischer Vorteil, der sich bei Anlieferungen, Montagen und bei späterem Servicebedarf gleichermaßen auszahlt.

FAQs:

Die A14 ist die Hauptachse Vorarlbergs und entsprechend stark frequentiert, besonders zu Berufszeiten und während des Sommer-Reiseverkehrs. Eine korrekt dimensionierte Lärmschutzwand zwischen 3,5 und 5 Metern Höhe kann den Pegel am Immissionsort spürbar mindern – in vielen Wohnsituationen um 10 bis 15 Dezibel. Wir prüfen vor Ort, ob bereits Lärmschutzbauten der ASFINAG vorhanden sind und wo Ihre ergänzende Wand sinnvoll steht. Häufig ist eine kürzere, aber strategisch platzierte Wand wirksamer als eine durchgehende Standardlösung.

Das Land Vorarlberg und einzelne Gemeinden bieten in bestimmten Kontexten Unterstützung für Lärmschutzmaßnahmen, vor allem dort, wo öffentliche Lärmquellen wie A14 oder Bahnstrecken betroffen sind. Für rein private Lärmschutzmaßnahmen gibt es seltener direkte Förderungen, aber im Rahmen ökologischer Bauprogramme – die in Vorarlberg traditionell stark sind – können begrünte Bauteile manchmal anrechenbar sein. Wir bereiten Ihnen die technischen Unterlagen so auf, dass Sie sie für Förderanträge unmittelbar verwenden können.

In Vorarlberg gilt das Vorarlberger Baugesetz. Wände bis etwa zwei Metern Höhe sind in vielen Fällen anzeige- oder bewilligungsfrei, höhere Konstruktionen werden meist bewilligungspflichtig. Hinzu kommen lokale Vorgaben aus dem Bebauungsplan. Die Stadt Dornbirn legt traditionell Wert auf gestalterische Qualität – begrünte Wandlösungen werden in der Genehmigungspraxis meist bevorzugt behandelt. Wir empfehlen frühzeitige Abstimmung mit dem Bauamt und liefern Ihnen die technischen Unterlagen für ein Verfahren auf.

Ja, das Vorarlberger Klima mit relativ hohen Niederschlagsmengen ist für die Bepflanzung tendenziell günstig. Pflanzen werden seltener trockenheitsgestresst, und der Pflegeaufwand für die Bewässerung ist geringer als in kontinentaleren Klimazonen. Allerdings braucht es eine durchdachte Wasserabführung, damit Staunässe vermieden wird. Wir wählen für Vorarlberg Pflanzenmischungen, die mit feuchtem Klima zurechtkommen und gleichzeitig im hellen, oft wolkigen Licht des Rheintals gut wachsen. Wartung und Schnitt fallen meist im Frühjahr und Herbst an.

Ja. Wenn auf Ihrem Grundstück bereits eine Lärmschutzwand steht – etwa eine ältere Holzkonstruktion oder ein Betonbauwerk – können wir entweder anschließen oder, je nach Zustand der bestehenden Wand, einen Komplettaustausch planen. Bei einer Erweiterung achten wir auf statische und akustische Kompatibilität. Bei einem Austausch kommen oft Recycling- und Entsorgungsfragen ins Spiel, die wir im Vorfeld klären. Wir besprechen die Optionen mit Ihnen nach einer Vor-Ort-Begehung und schlagen dann die wirtschaftlich und akustisch beste Lösung vor.

Wegen der kurzen Distanz zwischen Kaufbeuren und Dornbirn geht vieles schneller als bei weiter entfernten Standorten. Nach einer ersten Anfrage und einer Vor-Ort-Begehung erstellen wir innerhalb von ein bis zwei Wochen ein konkretes Angebot. Nach Auftragserteilung rechnen wir mit drei bis sechs Wochen bis zur Anlieferung, je nach Produktionsauslastung und gewähltem System. Die Montage selbst dauert je nach Projekt zwischen einem Tag und mehreren Wochen. Bei dringenden Projekten sprechen wir individuell ab, was machbar ist.